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ROAS-Rechner

Geben Sie Werbeumsatz und Werbekosten ein und erhalten Sie den ROAS als Faktor und in Prozent. Mit Ihrer Marge ermittelt das Tool zusätzlich den Break-even-ROAS.

Tool

ROAS (Faktor)
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ROAS in Prozent
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Break-even-ROAS
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Ergebnis nach Marge und Werbekosten
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So funktioniert es

  1. Umsatz aus Werbung eintragen.
  2. Werbekosten für denselben Zeitraum eintragen.
  3. Optional Ihre Marge in Prozent ergänzen.
  4. ROAS und Break-even-ROAS ablesen.

Das Tool läuft ausschließlich in Ihrem Browser. Ihre Eingaben werden weder übertragen noch gespeichert.

Wofür ist der ROAS-Rechner?

Der ROAS zeigt, wie viel Umsatz jeder Werbeeuro bringt. Sie rechnen Werbeumsatz geteilt durch Werbekosten, bei 5.000 Euro Umsatz und 1.000 Euro Kosten also Faktor 5 oder 500 Prozent. Der Break-even-ROAS ist 1 geteilt durch die Marge und zeigt, ab wann sich Werbung rechnet.

Darauf sollten Sie achten

  • Netto statt brutto rechnen

    Setzen Sie Umsatz und Kosten auf derselben Basis an, am besten netto ohne Umsatzsteuer. Gemischte Basen verzerren den Faktor.

  • Retouren berücksichtigen

    Zurückgesendete Ware mindert den echten Umsatz. Rechnen Sie, wo möglich, mit dem Umsatz nach Retouren.

  • Marge statt Umsatz betrachten

    Ein hoher ROAS bedeutet nicht automatisch Gewinn. Der Break-even-ROAS zeigt die Werbekostendeckung auf Basis Ihrer angenommenen Marge; weitere Kosten und die Zuordnung der Umsätze müssen Sie zusätzlich berücksichtigen.

  • Attribution und Zeitraum prüfen

    Plattformen weisen Umsätze nach eigenen Modellen zu. Gleichen Sie die Zahlen mit Ihrem Shop oder CRM ab.

  • Kampagnen einzeln bewerten

    Marken- und Neukundenkampagnen haben andere Aufgaben. Werten Sie sie getrennt aus, statt nur den Gesamtwert zu nutzen.

Typische Fehler

  • Marge ignorieren

    Ohne Marge fehlt die Schwelle zur Profitabilität. Der ROAS allein sagt nichts über den Gewinn.

  • Werbekosten unvollständig ansetzen

    Agentur-, Tool- und Kreativkosten gehören je nach Ziel mit in die Rechnung. Sonst fällt der ROAS zu gut aus.

  • Plattformwerte ungeprüft übernehmen

    Werbeplattformen zählen Conversions oft großzügig. Prüfen Sie die Zahlen gegen Ihre eigenen Daten.

  • Wiederkäufe außer Acht lassen

    Der erste Kauf rechnet sich manchmal nicht, der Kunde aber über die Zeit. Betrachten Sie dann zusätzlich den Kundenwert.

Häufige Fragen

Wie berechne ich den ROAS?

Teilen Sie den Umsatz aus Werbung durch die Werbekosten. Das Ergebnis ist ein Faktor, mal 100 ergibt es den Wert in Prozent.

Was ist der Break-even-ROAS?

Er gibt an, welchen ROAS Sie mindestens brauchen, damit die Werbung ihre Kosten deckt. Er ergibt sich aus 1 geteilt durch Ihre Marge.

Was ist der Unterschied zu ROI?

Der ROAS bezieht sich auf den Umsatz, der ROI auf den Gewinn nach allen Kosten. Der ROAS ist daher einfacher, aber weniger aussagekräftig.

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Werbebudget profitabler einsetzen?

Im kostenlosen Potenzialgespräch klären wir, wie Ihre Kampagnen wirtschaftlicher laufen und wo Budget verloren geht.