hreflang-Tester
Geben Sie die URL einer Seite ein. Das Tool ruft die Seite und verlinkte Sprachversionen ab und prüft Statuscodes, Sprach- und Regionscodes, Selbstverweise, Rückverweise und x-default.
Tool
URL eingeben und prüfen
So funktioniert es
- URL einer Seite eingeben und auf „Prüfen“ klicken.
- Der Server ruft die Seite und bis zu 14 verlinkte hreflang-Alternativen ab.
- Die Auswertung im Browser vergleicht alle Versionen auf Codes, Status, Canonical und wechselseitige Rückverweise.
- Erkannte Fehler und Optimierungsempfehlungen direkt umsetzen.
Um CORS-Beschränkungen im Browser zu umgehen, ruft unser Server die eingegebene URL und deren hreflang-Alternativen ab. Eingegebene URLs und Inhalte werden nicht gespeichert. Zum Schutz vor Missbrauch gilt ein Limit von 20 Prüfungen pro Stunde.
Wofür ist der hreflang-Tester?
Mit hreflang sagen Sie Suchmaschinen, welche Sprach- oder Länderversion für welche Nutzer gedacht ist. Schon ein fehlender Rückverweis oder ein falscher Code kann die Zuordnung stören. Der Tester vergleicht alle Seiten miteinander und deckt typische Fehler auf, bevor sie Sichtbarkeit kosten.
Darauf sollten Sie achten
Gültige Sprach- und Regionscodes
Die Sprache steht nach ISO 639-1, die Region nach ISO 3166-1 Alpha-2. Eine Region nutzen Sie nur zusammen mit der Sprache, also de-AT, nicht AT.
Rückverweise sind Pflicht
Verweist Seite A auf B, muss B auch auf A verweisen. Fehlt der Rückverweis, kann die Angabe ignoriert werden.
Selbstverweis einbauen
Jede Seite sollte sich selbst mit ihrem eigenen Code auflisten. So bleibt die Gruppe vollständig und eindeutig.
x-default als Fallback
Mit x-default legen Sie die Seite fest, die gezeigt wird, wenn keine Sprache passt, etwa eine Auswahlseite oder die Hauptsprache.
Canonical auf die eigene Seite
Der Canonical-Tag muss auf die Seite selbst zeigen, nicht auf eine andere Sprachversion. Sonst widersprechen sich die Signale.
Typische Fehler
Relative URLs in den Tags
hreflang-URLs sollten absolut sein, mit Protokoll und Host. Relative Angaben führen leicht zu Fehlinterpretationen.
Nur die Region angegeben
Ein Code wie „AT“ allein ist ungültig. Verwenden Sie de-AT, damit die Sprache erkennbar ist.
Widersprüchliche Einträge
Zwei URLs für denselben Code oder doppelte Einträge verwirren Suchmaschinen. Pro Code ist eine URL vorgesehen.
Canonical zeigt auf andere Sprache
Zeigt der Canonical einer Seite auf eine andere Sprachversion, wird hreflang dort oft nicht ausgewertet.
Häufige Fragen
Wo setze ich hreflang ein?
Im Head als Link-Tag, im HTTP-Header oder in der XML-Sitemap. Der Tester prüft Angaben aus HTML-Link-Tags und HTTP-Headern.
Brauche ich hreflang bei einer einsprachigen Seite?
Nein. Es lohnt sich bei mehreren Sprachen oder Länderversionen, die sich ähneln, etwa Deutsch für Deutschland und Österreich.
Garantiert hreflang die richtige Version?
Nein. Es ist ein Signal und keine Anweisung. Suchmaschinen entscheiden selbst, saubere Angaben helfen aber bei der Zuordnung.
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Im kostenlosen Potenzialgespräch besprechen wir mit Ihnen die Struktur mehrsprachiger Seiten und die passende hreflang-Umsetzung.